Mein Ansatz

Während meiner Zeit als Erzieherin habe ich an vielen Fortbildungen zur kindlichen Entwicklung teilgenommen und mich mit entsprechender Fachliteratur befasst.

Ich bin fasziniert von den Fähigkeiten, die Kinder mit sich bringen.

Jedes Kind will sich von Natur aus bilden. Hierfür benötigt es aufmerksame Begleiter, die zum Einen dem Kind die Möglichkeit bieten, Erfahrungen zu sammeln und zum Anderen die Interessen des Kindes erkennen, um diese weiter zu verfolgen.

Ich biete eine ganzheitliche Bildung, die nicht in Teilbereiche „abgearbeitet“ wird. Anhand des Morgenkreises kann man dies gut darstellen. Wir begrüßen uns mit einem Lied (musikalische Bildung, soziale Bildung…), dann zählen wir die Kinder und schauen, ob wer fehlt (mathematische Bildung, soziale Bildung), die ganze Zeit wird dabei kommuniziert (Sprachentwicklung). Wir überlegen, was wir an dem Tag machen (Partizipation). So werden bei vielen Aktivitäten viele Entwicklungs- und Bildungsbereiche angesprochen.

Ich vertrete die Ansicht, dass jedes Kind individuell wahrgenommen werden soll. Hierbei gilt es, die Stärken zu stärken, um so die Schwächen zu schwächen.

Ich möchte bedürfnisorientiert arbeiten, was bedeutet, dass auch mal Pläne über Bord geworfen werden, wenn die Kinder etwas anderes benötigen. Rituale sind feste Bestandteile und geben den Kindern einen sicheren Rahmen und spiegeln Verlässlichkeit. Es wird jedoch keine Tage für bestimmte Angebote/Aktivitäten geben. Wenn die Kinder zum Beispiel einen großen Bewegungsdrang zeigen, werde ich mit ihnen etwas machen, wo sie sich austoben können. Musizieren, Bilderbücher anschauen/vorlesen, malen, kneten, basteln, matschen, all diese Dinge werden einfließen.